Radwandern in Montpellier

Französische Nachspeisen, Süßigkeiten und viele weitere Leckereien aus der Grande Nation

Une belle journée - Wir versüßen Deinen Tag mit unwiderstehlichen Desserts & Süßigkeiten aus Frankreich

Hol Dir das französische Lebensgefühl nach Hause mit tollen französischen Nachspeisen.und Süßigkeiten

Französische Nachspeisenn - Café Gourmand

Französische Nachspeisen sind traumhaft lecker, wie hier ein Café Gourmand

Französische Nachspeisen & Süssigkeiten

Französische Nachspeisen und Süssigkeiten sind traumhaft lecker und haben nicht umsonst ihren ausgezeichneten RufEin Dessert gehört in französischen Restaurants neben dem sogenannten Entrée (Vorspeise) und Plat (Hauptgericht) zu einem traditionellen Menü und stellt zumeist den krönenden Abschluss dar.

Wie wäre es beispielsweise mit hauchfeinen Crèpes Suzette, einer leckeren Crème brûlée mit einer knusprig-dünnen Karamellschicht oder einem Fondant au Chocolat mit einem Kern aus edler Schokolade …. Welche süße Naschkatze wird da nicht schwach?

Aber auch die beliebten französischen Süßigkeiten können sich sehen lassen. Teilweise sind sie auch in Deutschland bekannt. einige andere werden allerdings nur für den nationalen Markt produziert. 

Französische Nachspeisenn - Café Gourmand

Wir öffnen auf dieser Seite gerne unsere gewaltige Schatztruhe für Dich und präsentieren Dir im ersten Abschnitt superleckere französische Nachspeisen und Rezepte für die Zubereitung. Im zweiten Abschnitt findest Du dann die besten französischen Süßigkeiten

Inhalt unserer Schatztruhe

Die besten typisch französischen Nachspeisen

In Frankreich fängt der Tag für viele Franzosen schon süß an. Auf dem Frühstückstisch stehen dann beispielsweise pain au chocolat (oder auch chocolatine genannt =  Schokoladenbrötchen) oder ein „panier“ (Korb) mit Brioche, Croissants oder Baguette. Als Aufstrich gibt es Konfitüre oder Honig und Butter. Aber auch im weiteren Tagesablauf geht es lecker und süss zu.

 

In dieser Rubrik stellen wir Dir die besten typisch französischen Nachspeisen und Süßigkeiten vor. Egal ob es dabei um einen soften Kuchen, wohlschmeckendes Gebäck oder eine fluffige Creme handelt, hier findest Du die wichtigsten. Einige wirst Du wohl schon kennen, aber vielleicht ist die eine oder andere Dir noch unbekannte Leckerei dabei.

  • Baba au rhum – Eine besondere Gaumenfreude ist dieses Gebäck (eine Art Briocheteig) in Rum (oder alkoholfrei z.B. mit Passionsfrucht/Zitrusfrüchte-Sirup) getränkt und oft mit Sahne garniert.
  • Baiser/Meringue – Feines Schaumgebäck aus geschlagenem Eiweiß (Eischnee) und Zucker
  • Cannelés bordelais sind kleine süße Kuchen, die ursprünglich aus Bordeaux stammen. Sie haben die Form eines Mini-Gugelhupfes und werden mit Rum und Vanille verfeinert. Während das Äußere eine karamellisierte Kruste bietet, ist das Innere weich und eher klebrig.
  • Creme catalane kommt wie der Name schon sagt ursprünglich aus Katalonien, ist aber auch in Frankreich sehr beliebt. Sie ähnelt Crême brulée und wird mit heißer Milch, Eigelb, Speisestärke, Zimt und Zitronen-/Orangenschale zubereitet. Das I-Tüpfelchen ist ihre feste Karamalllschicht, mit der sie überzogen ist.
  • Crêpes (Suzette) Ein süßer Traum für alle Frankreich-Fans – Wer kennt sie nicht die feinen, leckeren Pfannkuchen, die du süß und herzhaft belegen kannst. Ein echter Klassiker sind Crêpes Suzette. Diese werden mit Orangenscheiben belegt und mit einer Orangenlikör-Orangensaft-Sauce flambiert. In Frankreich gibt es viele sogenannte Crèperien, wo du hauptsächlich Crèpes oder auch Galettes (bretonische Pfannkuchen aus Buchweizenmehl) bestellen kannst.
  • Eclairs werden im deutschen Sprachraum auch als Liebesknochen bezeichnet.  Es handelt sich um ein mit Crême gefülltes Gebäck aus Brandteig. Eclairs gibt es zum Beispiel in den Geschmackssorten Kaffee, Vanille, Schokolade und vielen anderen
  • Flan ist eine gestockte Eimasse, die es in einer süßen und einer herzhaften Variante gibt. In Frankreich gibt es das ganze als Kuchen mit einem Mürbeteigboden.- den sogenannten Flan patissier.
  • Fondant au chocolat oder auch Moelleux au chocolat – Himmlisch-fluffiges Dessert und ein Volltreffer für alle Schokoliebhaber: Der luftige Schokoladenkuchen mit flüssigem Schokokern (oder wie der Franzose sagen würde mit einem coeur fondant = „schmelzendem Herz“) wird oft laufwarm mit einer Sahnehaube und einer Himbeersauce (coulis de framboises – eine Art Püreesauce) serviert.
  • Fougasse ist eigentlich eine Brotsorte mit weicher Kruste (ähnlich wie Focaccia) Es gibt sie allerdings auch in einigen Regionen als süße Variante, z.B. in Aigues Mortes (Gard, Südfrankreich) mit Zucker bestreut. Sehr sehr lecker!!
  • Fromage blanc mit Honig (frz. miel) Quarkähnlicher Frischkäse in exzellenter Kombination mit köstlichem Honig
  • Ile flottante -Luftige „Nockerl“ aus Eischnee mit einer englischen Creme (flüssige Creme aus Eigelb, Zucker und Milch)
  • Kougelhopf (deutsch Gugelhupf) – ist besonders im Elsass populär. Hierbei handelt es sich um einen Napfkuchen, der aus einem Rührteig, Biskuit- oder Hefeteig hergestellt ist. Den Kuchen gibt es als süße Variante, z.B. marmoriert oder mit Rosinen verfeinert und als herzhafte Variante, z.B. mit Speck und Nüssen.
  • Kouign-amann  zugegebenermaßen ein etwas abenteuerlicher Name für ein Dessert – aber  absolut lecker.

    Hierbei handelt es sich um einen fladenartigen Kuchen aus der Bretagne, der aus Blätter- und Brotteig sowie Zucker und Butter hergestellt wird. Der Boden besteht aus einer knusprigen Kruste. Den Kuchen gibt es übrigens auch mit Äpfeln oder Schokolade.

  • Madeleines hast du bestimmt schon mal im Supermarkt im Regal gesehen oder? Sie haben eine typische Muschelform und werden aus einem Sandteig hergestellt – Der Teig besteht hierbei aus Mehl, Ei, Puderzucker, Butter, Zitronenschale und Rum. 
  • Maronencreme (Crème de marrons) besteht hauptsächlich aus Esskastanien und Zucker – Superlecker zum Beispiel auf Crêpes oder auf dem Frühstücksbrötchen/Croissant; Crème de marrons au chantilly = mit Schlagsahne dekoriert
  • Mille-feuille (deutsch= tausend Blatt) ist ein französischer Kuchen, der aus vielen Blätterteigschichten besteht. Er ist gefüllt mit Marmelade oder Schlagsahne (crême chantilly)
  • Nougat – In Frankreich ist hauptsächlich die Gegend um Montelimar bekannt für ihr softiges, leckeres Nougat
  • Opéra  oder auch gâteau opéra (dt=Opern-Torte) Ein Kuchen, der seinen Namen von der Pariser Oper hat. Hierbei handelt es sich um einen Biskuitteig, der in Grand Marnier getaucht ist und zudem noch mit Buttercreme und Ganache garniert wird. Zusätzlich ist er noch mit feiner Schokolade überzogen. 
  • Pain perdu – in Deutschland auch als Arme Ritter bezeichnet
  • Paris-Brest ist ein Teigring aus Brandteig der mit einer superleckeren Buttercreme mit Haselnusskrokant gefüllt und mit Mandelblättchen sowie Puderzucker bestreut wird.
  • Petits Fours – Kunterbunte (manchmal aufwendig verzierte) kleine Küchlein – Ideal für einen gemütlichen Kaffeeklatsch mit Freunden
  • Pflaumen mit Tee ( Pruneaux au thé) – Eingelegte Pflaumen in Tee – ein leichtes, leckeres Dessert ohne großen Aufwand – ein ganz besonderes Geschmackserlebnis, was du unbedingt mal austesten solltest.
  • Profiterolles – mit einer Kugel Vanilleeis gefüllte kleine Windbeutel 
  • Saint Honoré ist eine Torte mit einem Mürbeteigboden, die umrahmt ist mit Profiteroles. In der Mitte hat sie eine Vanillecreme-Füllung.   
  • Tarte au citron (meringuée) – Traumhaft softer Kuchen mit einer süßen Zitronencreme, der oft mit einer Baiserhaube gekrönt wird
  • Tarte tropézienne stammt aus Saint Tropez (Südfrankreich) und ist ein Kuchen aus einem Briocheteig und gefüllt mit einer Crème pâtissière (Vanillecreme) und Buttercreme
  • Tarte tatin ist eine traditionelle französische  Apfeltarte. Es gibt aber auch andere Varianten mit z.B. Quitten oder Aprkosen. Besonders ist an ihr die überaus leckere Karamellschicht.   
Zu den beliebtesten Französische Nachspeisen gehören Macarons

Zu den beliebtesten französischen Süßigkeiten gehören Macarons

Welches Dessert gibt es traditionell an Weihnachten in Frankreich?

Zu Weihnachten wird in Frankreich wie in vielen anderen Ländern festlich gegessen. Das Weihnachtsessen ist reichlich und wird gekrönt durch ein ganz besonderes Dessert. Der Bûche de Noël (Weihnachts-Holzscheit) ist ein mit Schokoladen-Buttercreme gefüllter Biskuitteig. Der gerollte Kuchen hat die Form eines Baumstammes mit Ästen, verziert oftmals auch mit Blättern und weiteren Details (z.B. aus Marzipan bestehend). Der Bûche hat den Hintergrund, dass früher zu Weihnachten traditionell ein großer Holzscheit im Ofen verbrannt wurde. 

Was ist ein Galette des Rois?

Hierbei handelt es sich um den sogenannten Dreikönigskuchen, den du in vielen Bäckereien und Supermärkten um den 06.Januar kaufen kannst. 

Was ist ein Café gourmand?

Eine Tasse Kaffee mit einer erlesenen Auswahl von kleinen verschiedenen Leckereien (Kekse, Küchlein, Cremes…..) Weitere Varianten gibt es auch mit Tee (thé gourmand) oder auch einer heißen Schokolade (chocolat chaud gourmand).

Was ist Crême brulée?

(deutsch gebrannte Creme) Crême brulée ist eine französische Nachspeise aus Sahne, Zucker und Eigelb. Für ihren einzigartigen Geschmack wird sie mit Orangen- oder Zitronenschale, Vanille oder Zimt aromatisiert. Das Besondere an dieser Crême ist ihre knusprige, hauchzarte Karamellkruste

Was ist Karamellcreme mit gesalzener Butter?

Karamellcreme mit gesalzener Butter (caramel au beurre salé) ist eine gelungene Kombination aus süß und einer leichten salzigen Note. Gibt es zum Beispiel aus Brotaufstrich oder als Bonbons

Was ist ein Clafoutis?

Ein Clafoutis ist eine Mischung aus Auflauf und Kuchen und kommt aus der Mitte Frankreichs (der ehemaligen Region Limousin). Es ist eine Art Pfannkuchenteig mit Obst belegt – Die klassische Variante ist mit Kirschen belegt. Lecker ist aber auch die Variation mit saftigen Äpfeln und Spekulatius (frz spéculoos) oder Aprikose

Hauchzarte Crêpes - Superlecker & vielfältig kombinierbar

Eine tolle französische Nachspeise sind Crêpes

Leckere Crèpes mit Vanilleeis und Schokosauce

Veranstalte doch mal einen gemütlichen Crèpes-Abend mit Familie und Freunden

Wir haben schon einige solcher schönen Crêpes- Abende veranstaltet und jedes mal war es ein schöner Erfolg!

Denn…

 

  • Crêpes sind eine der bekannten französischen Nachspeisen und superlecker 
  • Es ist keine lange Vorbereitungszeit in der Küche notwendig
  • Du kannst ohne großen Aufwand auf die unterschiedlichen Geschmäcker (in Deiner Familie) eingehen

Für Deinen Sohn gibt es zum Beispiel einen Crêpe mit Maronencreme. Deine Tochter mag lieber Nutella. Und Dein Liebster wünscht sich eine herzhafte Variante mit Pute, Champignons und Bechamelsauce. Alles kein Problem für Dich.

Nachfolgend findest Du das entsprechende Rezept für leckere Crêpes:

Rezept für leckere Crêpes

Zutaten

2 EL Zucker 4 Eier 250g Mehl 0,5 l Milch 1 Msp Salz 50g geschmolzene Butter

Zubereitung

Das Mehl in einer Schüssel mit dem Salz und dem Zucker vermischen und die Mitte eine Mulde drücken. Die Eier dort hineingeben und langsam umrühren. Sobald der Teig dickflüssig ist, die Milch langsam hinzufügen.

Wenn die gesamte Milch bereits hinzugefügt und der Teig immer noch sehr dickflüssig ist, kannst Du noch etwas zusätzlich hinzugeben. Anschließend die abgekühlte Butter hinzufügen und umrühren. Der Teig ist nun fertig und kann in einer Pfanne oder in einem Crêpes-Eisen gebacken werden.

Unsere Empfehlung:

Wir haben unsere Crêpes immer mit einer Pfanne zubereitet. Allerdings ist ein guter Crêpes Maker gar nicht so teuer und man kann damit tolle dünne Crêpes herstellen.

Neben dem Crêpes-Eisen ist auch ein Teigverteiler, ein sehr nützliches Werkzeug. Ebenso wichtig ist ein Wendespatel bzw. Wender mit dem das Wenden der Crêpes einfacher ist, als mit dem normalen Pfannenwender

Was ist ein guter Belag für Crêpes?

Du kannst natürlich Deine Crêpes zum Beispiel mit Schokoladensauce, Eiscreme, Nutella, Bananen und ähnlichen bestreichen bzw. belegen. Oder möchtest Du gerne eine typische französische Garnitur?

Dann probiere doch mal süße Maronencreme oder Karamell mit gesalzener Butter aus. 

 

Nachfolgend stellen wir Dir die leckeren typisch französischen Crêmes vor und zeigen Dir, was Du noch alles damit kombinieren kannst.

Maronencreme - Süß & lecker - ideal für dein Frühstücksbrötchen

Was ist Maronencreme?

Eine tolle (typische) und süße französische Spezialität ist auch die Maronencreme (frz. Creme de Marron) Sie hat einen süßen, feinen Geschmack, der oftmals noch von einer leichten Vanillenote unterstrichen wird.

Aus welcher französischen Region kommt Maronencreme?

Sie kommt aus dem Département Ardèche in der Region Auvergne-Rhône-Alpes und wurde bereits im Jahr 1885 vom Industriellen Clément Faugier erfunden.

Wie kann ich Maronencreme verwenden?

Sie hat einen tollen süßen Geschmack und passt auch sehr gut zu (griechischem) Joghurt und Fromage blanc. Du kannst Sie auch als leckeren Aufstrich für Brot, Brötchen oder Croissant nutzen.

Karamelcreme mit gesalzener Butter - perfekt zur Verfeinerung von vielen französischen Nachspeisen

Karamellcreme mit gesalzener Butter ist eine der beliebtesten französischen Süßigkeiten und kommt aus der Bretagne. Wenn Du diese (frz. Caramel au beurre salé) noch nicht kennst, dann musst Du das schnellstens nachholen. 

Karamelcreme mit Salz – Süß und salzig. Passt das denn zusammen?

Und ob, bei dieser Creme handelt es sich um ein weiches Karamel, das mit gesalzener Butter hergestellt wird. Es ist ausgezeichnet, denn die salzige Note unterstreicht den Geschmack des Karamels. Du wirst begeistert sein.

Kann ich die Karamelcreme auch selbst herstellen?

Natürlich, ich werde Dir demnächst mal ein schönes Karamel-Rezept hier posten. In der Zwischenzeit, bis ich das Rezept von meiner bretonischen Nachbarin bekommen habe, gibt es noch die leckeren gekaufte Variante.

Aus welcher französischen Region stammt Karamelcreme mit gesalzener Butter?

Es ist seit ca. 1946 bekannt und wurde damals in einigen Konfiserien in der Bretagne und in Morbihan verkauft. 1977 hat dann Henri Le Roux aus dem Karamel ein Bonbon entwickelt und damit einen großen Erfolg erzielt.

Süße Petits Fours​ verzaubern jedes Kaffeekränzchen

Was versteht man unter Petits Fours?

Petits Fours sind kleine, leckere Küchlein und gehören zu den bekanntesten, französischen Spezialitäten. Du kannst sie in süß und salzig genießen.

  • Die kleinen, glasierten, bunten und fein dekorierten Küchlein locken jede Naschkatze und sind hübsch anzuschauen. 
  • Es gibt aber auch die salzige Variante von Petits Fours (z.B. kleine Pizzen oder Quiche), die oft auf Buffets oder Empfängen gereicht werden
  • Kleine Plätzchen, Baiser-, Macarons- und Blätterteiggebäck werden als trockene Petits Fours bezeichnet. Diese enthalten oft eine leckere, süße Creme und sind nicht-glasiert.

Pflaumen mit Tee - Eine lecker-leichte französische Nachspeise!

Pflaumen mit Tee sind eine tolle französische Nachspeise. Das ganze hört sich vielleicht auf Anhieb nicht so spektakulär an, ist aber superlecker und die Zubereitung ist so einfach. 

 

Ich habe das Rezept von dem Koch in meinem Lieblingsrestaurant und gebe es Dir gerne weiter. Die Pflaumen für unser tolles Dessert können wir direkt aus der „Grande Nation“ beziehen, aber natürlich gehen auch alle anderen Pflaumen. In Frankreich gibt es eine Region, die besonders bekannt ist für ihre leckeren Pflaumen und große weitläufige Pflaumenplantagen.

Welche Region in Frankreich ist für Pflaumen bekannt?

Die Stadt Agen in der französischen Region Nouvelle Aquitaine ist frankreichweit für ihre tollen Trockenpflaumen bekannt. In der Umgebung findest Du große Pflaumenplantagen.

Süße Pflaumen au Agen

Lecker – Süße Pflaumen aus Agen

Foto: Kamran Aydinov

Rezept

Zubereitungszeit:
15-20 Minuten,

Sehr einfach in der Zubereitung

Zutaten
15 Bio-Pflaumen 1 Tee im Beutel (Ceylan oder eine Mischung aus schwarzen Teesorten) Wasser 1 EL Zucker

Zubereitung

  • Zuerst bereitest Du einen schönen heißen Tee in einer Kasserolle zu und fügst zugleich den Zucker hinzu
  • Als nächstes gibst Du die Pflaumen hinzu
  • Das ganze erwärmen (nicht kochen) und dann Herd abstellen
  • Zugedeckt abkühlen lassen. Die Pflaumen quellen etwas auf
  • Dann kalt genießen!

Französische Süßigkeiten

Neben bekannten Marken wie Haribo (z.B. Tagada fraises – Erdbeeren aus Schaumgummi, Schtroumpfs (Schlümpfe) Dragibus und Crocos). dem Hollywood-Kaugummi und Malabar (ebenfalls Kaugummi) gibt es eine Vielzahl von weiteren beliebten  „französischen“ Süßigkeiten. Wir lieben beispielsweise spéculoos (Spekulatius) und leckere Kekse von Bonne maman wie Tartelettes in allen möglichen Geschmackssorten wie Zitrone, Pfirsich, Aprikose, Schokolade etc. Ebenso toll sind auch die Petits cookies aux pépites de chocolat (kleine Kekse mit Schokoladenstückchen.

In den sogenannten Luna Parks (Rummelplätzen)  und auf den sogenannten marché de Noël bzw. hivernales (Weihnachtsmärkten) kannst Du überall die beliebte Barbe à papa  (Zuckerwatte)  oder einen pomme d’amour (Liebesapfel) kaufen.

 

Aus unserer Erfahrung lieben Franzosen Kartoffelchips in verschiedensten Geschmackssorten. Zu allen möglichen Anlässen werden die knusprigen Kartoffelscheiben geknabbert. Aber auch Cacahuètes (Erdnüsse), Mandeln  und Oliven erfreuen sich großer Beliebtheit bei Apero & Co. 

Wie wäre es mit ein paar regionalen französische Süßigkeiten?

In französischen Supermarktregalen findest Du auch viele regionale Spezialitäten und Confiserie-Artikel.

Wie wäre es z.B. mit Nonnettes de DijonBêtises de Cambrai (Bonbons), Rousquilles fondantes du Roussillon oder auch Pastilles du Bassin de Vichy? Zumeist sind diese Produkte etwas hochpreisiger. Es lohnt sich allerdings wirklich diese einfach mal auszutesten. Es gibt beispielsweise die Marke  „Reflets de France„, die viele verschiedene regionale Artikel in ihrem Sortiment hat. Zusätzlich solltest Du Dich auch unbedingt auf den Märkten umschauen. Du wirst erstaunt sein, was du da für tolle (süße und herzhafte) regionale Spezialitäten noch findest.

In dem folgenden Abschnitt stellen wir dir regionale und nationale französische Süßigkeiten vor, die du auch lieben wirst.

Unsere Top 10 von französischen Süßigkeiten

Platz 10. Chouchous

Hierbei handelt es sich um gegrillte bzw. karamellisierte Erdnüsse die oft auch am Strand verkauft werden.  Bei deinem nächsten Südfrankreich-Urlaub kannst Du den Strandverkäufer danach mal fragen.

Platz 9. Bretonische Crepes Dentelle

Crêpes Dentelle (auch als Gavotte bezeichnet) ist ein hauchdünner, gerollter und knuspriger Crêpes, der ursprünglich aus der Bretagne stammt. 

Platz 8. Calissons aus der Provence

Der Geschmack der Provence in einem einzigartig leckeren Konfekt. Schließe die Augen beim Genuß & erinnere Dich zurück an Deinen letzten schönen Südfrankreich-Urlaub

Calissons sind eine der bekannten südfranzösischen Spezialitäten, und kommen ursprünglich aus Aix-en-Provence. Sie haben bereits eine lange Geschichte und vielleicht wirst Du erstaunt sein, dass sie schon seit dem 15. Jahrhundert bekannt sind.

Was sind Calissons?

Calissons sind ein zumeist rautenörmiges Konfekt aus wohlschmeckenden Mandeln, kandierten Melonen und Orangen.

Französische Nachspeisen - - Bekannt ist die Provence für Lavendelfelder und Calissons

Die Provence ist bekannt für Ihre weiten  Lavendelfelder

      Kurz & knapp

 

  • Konfekt mit Mandeln, kandierten Melonen und Orangen
  • Eine der bekanntesten (süd-)französischen Spezialitäten 
  • Kommen aus Aix-ein-Provence. 
  • Haben eine lange Geschichte (seit 15. Jahrhundert bekannt)
  • Es gibt auch andere Süßigkeiten mit Calisson-Geschmack, z.B. Nougat 

Platz 7. Macarons - Französische Doppelkekse zum Genießen

      Zusammenfassung

 

  • Kunterbunte Doppelkekse in verschiedenen leckeren Geschmackssorten
  • Eine der bekannten französischen Spezialitäten
  • Eignen sich prima als Geschenkidee (dekorativ!)
  • Die feinen Böden bestehen aus Eiweiß, Puderzucker und fein gemahlenen Mandeln
  • Feine Füllung besteht aus Buttercreme, Ganache oder Konfitüre
  • Buchempfehlung: Aurelie Bastian „Macarons für Anfänger“
  • Aufbewahrung luftdichte Box im Kühlschrank, vor Verzehr 1 Stunde herausnehmen
Lust auf diese tolle französische Nachspeise - Macarons?

Macarons gibt es in allen möglichen Farben

Foto: Dima Valkov

Was sind Macarons und warum sind sie so beliebt?

Hierbei handelt es sich um eine der bekanntesten französischen Nachspeisen. Du kannst sie selbst herstellen oder kaufen. Macarons sind farbenfreudig und sind superlecker. Es gibt sie in vielen verschiedenen Geschmackssorten. 

 

Wir lieben es, unsere Freunde mit leckeren Macarons zu überraschen und verschenken diese, schön in glänzender Folie eingepackt, gerne als Geschenk zu allen möglichen Anlässen.

Welche Zutaten verwendet man für Macarons?

Macarons sind leckere Doppelkekse. Die zwei Böden werden aus Eiweiß, Puderzucker und fein gemahlenen Mandeln zubereitet. Die Füllung besteht aus Buttercreme, Ganache oder Konfitüre je nach Geschmackssorte. 

Hast Du Macarons schon mal versucht, selber zu backen?

Ich könnte Dich jetzt zum Lachen bringen und Bilder von meinen ehemaligen Kreationen hier einstellen. Meine Plätzchen sahen jedenfalls schon etwas abenteuerlich aus. Allerdings kann ich Dir das Buch „Macarons für Anfänger“ von der Französin Aurélie Bastian empfehlen. Damit gelingen Dir wirklich wundervolle Plätzchen, denn Aurélie Bastian gibt wirklich nützliche, wertvolle Tipps. 

Tipps zur Lagerung: Meine bretonische Nachbarin hat mir noch zwei prima Tipps zur Lagerung von Macarons gegeben, die ich gerne an Dich weitergeben will: Macarons unbedingt in einer luftdichten Box im Kühlschrank aufbewahren. Nimm die Macarons ca. 1 Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank.

Platz 6. Nougat aus Montelimar

Französischer Nougat kommt oft aus Montelimar

Nougatstand auf einem französischen  Weihnachtsmarkt

Tipp: Probiere doch einmal Nougat mit dem Geschmack von Calissons (Mandelkonfekt aus der Provence, siehe vorherigen Abschnitt)

  • Es wird aus Wasser, Lavendelhonig, Eisschnee, gerösteten Mandeln, Pistazien, Zucker, Glukosesirup und Vanille hergestellt
  • Verschiedene, tolle Varianten, hart oder weich, weiß oder farbig und mit verschiedenen Aromen
  • Weitere Varianten, zum Beispiel mit getrockneten Früchten, mit Pflanzenextrakten wie z.B. Lavendel, mit Schokolade
  • Nougat ist auch ein Bestandteil der „treize Desserts“ (Dreizehn Desserts (Calenos)  der provenzalischen Weihnacht – somit gehört es zu den traditionellen französischen Nachspeisen
  • Da Nougat in Frankreich äußerst beliebt ist, findet man oft auf Weihnachtsmärkten Stände mit großen Blöcken verschiedenster Nougatsorten (siehe Foto  Nougatstand auf dem Weihnachtsmarkt in Montpellier)

Welche Region in Frankreich ist bekannt für ihr Nougat?

In Frankreich ist die Region Montelimar im Departement Drôme bekannt für ihr exzellentes Nougat. An jeder Ecke in der Stadt findet man größere und kleinere Produktionsstätten für die feine süße Spezialität.

Platz 5. Zézette de Sète

Platz 4. Galette bretonne

Platz 3. Berlingots

Platz 2. Grisettes de Montpellier

Platz 1. Carambar

Montpellier Strand -Wir erschaffen einzigartige Urlaubsmomente

Voilà, das sind wir – Nic & Mika….

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